Ein letztes Mal noch...

Ein grünes Morgenmoment-Banner mit schemenhaften Windrädern im Hintergrund

Guten Morgen!

Wir haben den Jänner hinter uns gebracht! Grund genug, ein letztes Mal auf das Jahr 2025 zurückzublicken. Mehr dazu im heutigen Morgenmoment, geschrieben von Thia Ginz.

#1 Möchtest du das teilen?

Zugegeben: An nicht alles, was 2025 passiert ist, will man sich erinnern. Aber wenn, dann mit den beiden: Barbara Blaha und Willi Mernyi haben einen satirischen Rückblick auf das vergangene Jahr gewagt. Und sind wieder einmal draufgekommen, dass die Realität in Österreich absurder ist als die Satire. Hier kannst du dir die Aufzeichnung der “Letzten Runde” aus dem Stadtsaal anschauen:

#2 Lesetipp

Die Sängerin Zara Larsson ist zurück und wird aktuell für ihren Look gefeiert. Der ist aber nicht “plötzlich” wieder da, wie einige Medien schreiben. Warum Make-Up politisch ist und der Trend zu Maximalismus eine Ansage gegen den Faschismus in sich trägt:

#3 Besser geht spät, aber doch

Wir haben 2026 und Frankreich schafft Sex als “eheliche Pflicht” ab. Was nach Mittelalter klingt, war in Frankreich bis vor kurzem noch Realität: Sexuelle Beziehungen waren in der Ehe verpflichtend. Das heißt: Auch im Scheidungsprozess konnte eine Person wegen der Verweigerung von Sex Schuld für die Scheidung sein.

Erst 2026 beschließt die französische Nationalversammlung also Konsens unter Eheleuten. Wer denkt, das sei in Österreich schon seit Ewigkeiten der Fall, irrt. In Österreich wurde die eheliche Pflicht, sexuell verfügbar zu sein, erst 1975 im Gesetz gestrichen. Bis heute gilt im Eherecht eine ständige und grundlose Verweigerung des Geschlechtsverkehrs als Eheverfehlung.

Einen schönen Montag

Thia

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