Guten Morgen!

Profite maximieren auf Kosten der Verbraucher:innen? Unfair, aber kommt durchaus vor. Im heutigen Morgenmoment bekommst du etwas zurück. Wieso? Das erfährst du von Lisa Wohlgenannt und Katrin Kastenmeier.

#1 Möchtest du das teilen?

Wie du ganz einfach schnell reich wirst - dazu gibt es viele Ratgeber, Videos, Tipps und Tricks. Den einzig wahren Tipp hat Barbara in dieser Ausgabe des “Moment mal!” für dich. Oder auch nicht.

#2 Hast du das gesehen?

Man wird auf ewig auf das Geburtsland der Eltern reduziert, selbst wenn man hier geboren und sozialisiert wurde, sagt Schwesta Ebra in der neuen Ausgabe ihrer Anti-Diskriminierungs-Kolumne. Und sie sagt auch: Man hat jedes Recht sich über Österreich auch aufzuregen. Das neue Video zum Thema “Dankbarkeit” findest du hier.

#3 Besser geht doch?

Hast du im vergangenen Jahr zu viel für Strom gezahlt? Für Verbund-Kund:innen könnte es bald Rückzahlungen geben.

Im Mai 2022 teilte das Unternehmen eine Preiserhöhung mit. Verbraucher:innen wunderten sich über die Teuerung. Die Verbund AG bewirbt Strom zu 100% aus österreichischer Wasserkraft und erzeugt große Strommengen selbst. Gleichzeitig macht das Unternehmen seine Preise vom Börsenindex abhängig.

Betroffene beklagten sich daraufhin und bekamen nun recht. Die Preiserhöhungsklausel gilt als unzulässig. Wird das Urteil des Oberlandesgerichts und des Wiener Handelsgerichts rechtskräftig, fordert der Verein für Konsumenteninformation eine Rückzahlung an Kund:innen.

Mehr von MOMENT.at

  • Am Mittwoch beschäftigte sich die Enquete des Bundesrates mit Chancengleichheit bei Kindern. Die Rede zum Thema Kinderarmut und eigenen Erfahrungen von Barbara gibt es hier in voller Länge.

Einen entspannten Freitag wünschen dir Lisa Wohlgenannt und Katrin Kastenmeier

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Manfred Wasner3 years ago

Umwidmungen: Manche meinen, liebe Barbara Blaha, es war nicht das Dümmste, was die Stadt Wien und ihre Körperschaften machen konnten, für einen Acker oder eine Brache statt den im landwirtschaftlichen Gebiet nicht ungewöhnlichen € 2 für einen Quadratmeter Grund, stolze € 200 für einen Quadratmeter Wohnnutzflächen-Potential an eine schlaue Bauersfamilie zu zahlen, solang eine Umwidmung in Bauland noch nicht spruchreif war, - und dort nach der Umwidmung wohnbaugeförderte Wohnungen errichten zu lassen, - anstelle gar nicht "förderbarer" € 500, € 800 oder gar über € 1000 für eine Quadratmeter Nutzflächenpotential im bereits gewidmetem Bauland gemäß den örtlichen Vergleichswerten! Dadurch haben abertausende Menschen geförderte Wohnungen bekommen und bekommen sie noch immer (besonders Schlaue mit Insider-Wissen haben da und dort als Zwischenhändler abkassiert, sei´s drum!). Beste Grüße Manfred Wasner